Anforderungen an einen Tagesgeld-Vergleichsrechner

Beim Vergleich von Tagesgeld wird zunächst auf die Höhe der angebotenen Zinsen geschaut, was prinzipiell richtig ist. Da es jedoch viele Kriterien für eine Tagesgeldanlage gibt, ebenso viele Entscheidungsmöglichkeiten, hilft ein Tagesgeldvergleichsrechner wie auf http://www.tagesgeld-zinsvergleich.net/tagesgeld-rechner.html, das für die eigene Anlage genau passende Angebot auszuwählen.

Anlagesumme, Laufzeit und Zinshöhe

Grundlage für die Entscheidungen ist die Anlagesumme. Danach können zum Beispiel Sonderaktionen berücksichtigt werden sowie die maximale Summe, bis zu der bestimmte Zinsen gelten. In der Regel - aber nicht immer - sinken die Zinsen, wenn auf dem Tagesgeldkonto höhere Summen angelegt werden.

Die Laufzeit spielt gerade bei Tagesgeldkonten eine sehr große Rolle. Wer nur sehr kurzfristig Geld anlegen möchte, kann auf sehr hoch verzinste Angebote für Neukunden zurückgreifen. Wer das Konto hingegen länger nutzen möchte, sucht nach den Anbietern mit den langfristig besten Zinsen. Denn der Anleger wechselt das Tagesgeldkonto nicht ohne Weiteres, es sei denn, er hatte wirklich nur kurzfristiges Parken liquider Mittel vor.

Nach der Entscheidung über Anlagesumme und Laufzeit werden die Zinsen verglichen. Jetzt sind Sie als Anleger exakt in der Lage, Ihren Gewinn unter bestimmten Bedingungen einzuschätzen. Oft sinken die Zinsen nach einem hohen Eingangszinssatz schon oberhalb von 20.000,- Euro oder etwas mehr, daher wird der Anleger, der höhere Summen auf das Tagesgeldkonto packt, ein Angebot mit einheitlichem Zinssatz wählen.

Einlagensicherung, Zinsintervall und Gebühren

Die gesetzliche Einlagensicherung schützt in Deutschland und in fast allen europäischen Ländern Gelder bis 100.000,- Euro zu 100%, darüber hinaus gibt es Sicherungsfonds der Banken, die weit höhere Summen sichern. Auch über den 100.000,- Euro werden noch Sicherungen gewährt, dies ist allerdings von Bank zu Bank unterschiedlich, bei sehr hohen Anlagen wird man sich dafür interessieren. Die Einlagensicherung gibt jede Bank in ihrem Tagesgeldangebot an.

Ein weiteres Kriterium ist das Intervall der Zinsgutschrift. Dieses gibt an, zu welchem Zeitpunkt Zinsen gutgeschrieben und wieder angelegt werden, wodurch der Zinseszinseffekt entsteht. Konten, welche denselben Zins und die gleiche Sicherheit bieten, können sich durch das Zinsgutschriftintervall unterscheiden. Je kürzer dieses Intervall ausfällt, desto höher ist die Rendite. Schließlich spielen auch auf einem Tagesgeldkonto die Gebühren eine Rolle, außerdem Boni und Sonderaktionen.

 

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