So vergleicht man Prepaid Tarife

Insbesondere seitdem die Mobilfunkdiscounter ihre Verbindungspreise zu wahren Kampfpreisen gemacht haben, überlegen viele Handy-Nutzer, sich einen solchen Prepaid-Tarif zuzulegen. Vor allem für Technikmuffel, Handy-Neulinge und Wenigtelefonierer wird diese Option zunehmend reizvoller.

Gemeinsamkeiten der Prepaid-Tarife

Der wohl wesentlichste Vorteil dieser „Erst-bezahlen-dann-telefonieren“-Tarife ist die fehlende Vertragsbindung. Ein Prepaid-Tarif bietet immer die Möglichkeit, den Anbieter zu wechseln, falls sich die Preise am Markt spürbar ändern sollten. Auch mögliche Zusatzoptionen wie beispielsweise eine Flatrate sind hier nur maximal 30 Tage gültig. Weiterhin entstehen im Prepaid-Bereich keine monatlichen Kosten bzw. Grundgebühren. Da diese Fixkosten im Wesentlichen dazu dienen, topaktuelle Handy-Modelle zu finanzieren, muss der Prepaid-Kunde auf diesen Vorzug allerdings verzichten. Kaum Unterschiede ergeben sich auch bei einem Vergleich der Taktung zwischen den einzelnen Prepaid-Anbietern. Nahezu überall ist es inzwischen Usus, die erste Gesprächsminute voll abzurechnen, selbst wenn der Anruf nur wenige Sekunden dauern sollte. Ab der 61. Sekunde wird dann sekundengenau berechnet.

- Keine Vertragsbindung
- Keine Grundgebühr
- Kostenkontrolle
- Faire Abrechnung ab der 2. Minute

Unterschiede im Vergleich

Prinzipiell gleichen sich die Bezahl-Angebote also in vielen Punkten. Bei etwas genauerer Betrachtung ergeben sich aber auch einige Unterschiede, die sich letztlich in der Haushaltskasse positiv bemerkbar machen können, wenn man sie findet und nutzt. So ergeben sich beispielsweise erhebliche Unterschiede beim Anschaffungspreis und dem darin enthaltenen Startguthaben. Auch sind viele Mobilfunk-Discounter dazu übergegangen, Telefonate innerhalb des Anbieters (z.B. von Discounter X zu Discounter X) nochmals zu subventionieren. In Einzelfällen sind solche internen Anrufe sogar komplett kostenfrei. Im Gegenzug sind die Gebühren für Gespräche in andere Netze dafür etwa höher als bei einem Einheitstarif. Ein Blick auf die zukünftigen Gesprächspartner vor dem Kauf kann daher viel Geld sparen. Auch bei den Zusatzoptionen unterscheiden sich die Prepaid-Anbieter teilweise erheblich. So gibt es beispielsweise für Viel-Simser Angebote mit monatlichen kostenfreien SMS, andere Provider schreiben ihren Kunden pro Minute einen Bruchteil der Kosten gut und verrechnen das Guthaben einmal jährlich. Und letztlich sind auch die Möglichkeiten zum Aufladen (Online, automatisch, manuell, Bank, Tankstelle etc.) eine hilfreiche Kaufentscheidung.

- Übersichtliche Preisstruktur
- Netzinterne Vergünstigungen
- Individuelle Sonder-Optionen
- Mitnahme der Rufnummer bzw. Wunschrufnummer vielfach möglich

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